Ukraine

JUBILÄUMSTOUR – der Karpatenbogen
einen Rundreise durch Südpolen, Westukraine und Nordrumänien

18.08.2018 bis 07.09.2018

Kurzbeschreibung Karpartenbogen

Karpatenbogen

  • die Tour startet in Deutschland an der Grenze zu Polen. Sie endet in Nordungarn
  • individuelle Anreise nach Bautzen
  • jeder Teilnehmer erhält täglich eine ausführliche Beschreibung der Tagesetappe mit Karte und GPS Daten, damit die Etappe für sich allein Stressfrei gefahren werden kann (keine Konvoi !!)
  • Übernachtung auf Wohnmobilstellplätzen oder Campingplätzen
  • Tagesausflüge mit Bus (alternativ)
  • deutschsprachige Begleitung der Tour
  • kulinarische Köstlichkeiten
  • Gesamtlänge der Rundtour ab Bautzen ca 1400 km
  • Tagesetappen maximal 200 km
  • ausführliche Einweisung zur Tour
  • Maximal 15 Teilnehmer pro Tour
  • Haustiere sind willkommen (Über Einreisebestimmungen informieren wir Sie zur Einweisung oder auf Wunsch vorab)
  • Reisepass und grüne Versicherungskarte sind erforderlich
  • die Tour wurde von mir abgefahren und reserviert
  • der Reisepreis beträgt 860,- €uro/Mobil inkl. einen ukrainischen Abend mit Köstlichkeiten der einheimischen Küche für 2 Personen. Nicht im Preis enthalten sind Stellplatzgebühren (5,- bis 15,- €uro/Mobil je nach Stellplatz) sowie Preise für Verkehrsmittel und Eintrittsgelder, Mautgebühren etc.
    Teilnehmer, die mit uns schon einmal auf Tour waren erhalten 5% Nachlass

Die Höhepunkte

Bautzen unbekantes Ostdeutschland
Riesengebirge mit Zakopane
Breslau das heutige Wrozlaw
Krakau eine der schönsten Städte Europas
Natur in den Beskieden und den Waldkarpaten
Lemberg, das heutige Lviv Haupstadt Ostgaliziens
Chernovitz die Hauptstadt der Bukovina
Putna und die Moldauklöster mit den berühmten Außenmalereien
Maramures Lebendige Traditionen in den Dörfern des Maramures
Fröhlicher Friedhof wie hat er sich in 10 Jahren verändert !!

 Die Touretappen 

1. Tag Treffen auf dem Campingplatz in Bautzen

Bautzen, das sind 2 Sprachen, 8 Museen, 17 Türme, 20 Senfsorten, 80 Innenstadt-Kneipen, über 200 Saurier und eine über 1.000 jährige Geschichte. Erleben Sie zu allen Jahreszeiten die romantischen Gassen und Sehenswürdigkeiten der mittelalterlichen Stadt und genießen Sie Bautzen mit allen Sinnen. Im Herzen der Oberlausitz bietet Bautzen als Startpunkt in das Oberlausitzer Bergland und in das Biosphärenreservat Heide-Teichlandschaft viele Möglichkeiten für einen erlebnisreichen Urlaub.
Hier erfolgt am Abend unsere erste Einweisung mit Ausgabe des Kartenmaterials und Beschreibung der ersten Etappe.

2. Tag Bautzen – Karpacz im Riesengebirge

Die Schneekoppe ist der höhste Berg des Riesengebirges. Wir übernachten an seinem Fuß in Karpacz, dem ehamligen Krumhübel . Sehenswert ist die Wankkirche im Ort.

3. Tag Karpacz – Wrozlaw ( Breslau )

Nach kurzer Fahrt erreichen wir Breslau. Die ehemalige Hauptstadt Schlesiens gilt als eine der schönsten Städte Polens. Sie wurde nach der fast vollständigen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg mustergültig wieder aufgebaut. Am Nachmittag besichtigen wir die Stadt gemeinsam.

4. Tag Wrozlaw – Krakow ( Krakau )

Die Route führt über die Autobahn nach Krakau. Unterwegs hat man die Möglichkeit, einen Abstecher nach Auschwitz zu unternehmen.

5. Tag Krakau Stadtbesichtigung

Die ehemalige Hauptstadt ist eine der ältesten und schönsten Städte Polens und ist eins der  beliebteste Reiseziel in Mittelosteuropa. Anders als die meisten polnischen Städte wurde Krakau im II Weltkrieg nicht zerstört und besitzt daher eine der vollständigsten Bausubstanzen von der Romanik bis zum Jugendstil Europas mit besonders vielen Baudenkmälern aus der Gotik und der Renaissance. Im Rahmen einer Stadtführung erfahren wir viel über die Geschichte und ihre Sehenswürdigkeiten.

6. Tag Krakau – Salzmine Wieliczka – Zakopane

Etappenziel ist Zakopane am Fuße der Tarta
Auf dem Weg dorthin besichtigen wir die Salzmine Wieliczka. Die Salzmine „Wieliczka” stellt heute eine viele Jahrhunderte alte Tradition aus alter Geschichte dar und eine unterirdische Stadt mit einer ausgebauten Infrastruktur. Die Salzmine ist ein Ergebnis von vielen Generationen von Bergleuten, sie ist ein Denkmal der Geschichte Polens.

7. Tag Tag zur freien Verfügung

Zakopane ist einer der populärsten Orte für die Erholung im Sommer und im Winter der Polen, in dem jeder etwas Passendes für sich findet. Liebhaber der Bergwanderungen ziehen Dutzende markierte Wege mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, Freunde der schönen Landschaften dagegen zahlreiche Aussichtspunkte, wie Rówień Krupowa und Antałówka, von denen man die Tatra und die Stadt bewundern kann.

8. Tag Zakopane – Samok

Durch die Vorkarpaten schlängelt sich unser Weg über viele Kurven entlang der Beskiden.

9. Tag Samok – Lemberg ( Lviv )

Heute begeben wir uns zur Grenze Polen – Ukraine. Der Grenzübertritt ist problemlos, man muss nur etwas Zeit mitbringen. Am Abend kann man mit einem Taxi nach Lemberg fahren und dort das Abendlebend zum Beispiel im Theater des Bieres geniesen.

10. Tag Lemberg Stadtbesichtigung

Das aus dieser besonderen Lage zwischen den Welten resultierende, reiche kulturelle Erbe Lembergs spiegelt sich in seinem Stadtbild wider. Als Knotenpunkt zwischen West und Ost beherbergte es zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche Volksgruppen, deren Spuren bis heute überall in der Stadt zu finden sind. Die Altstadt Lembergs wurde deswegen offiziell als UNESCO-Weltkulturerbe ausgewiesen. Unter den verschiedenen Epochen und Stilen, die diese Vielvölkerstadt geprägt haben, hat zweifellos ihre Zeit als Teil des Habsburger Reichs von 1772-1918 das Stadtbild wesentlich beeinflusst, weswegen Lemberg auch gelegentlich als „Wien des Ostens“ bezeichnet wurde.  (Quelle: lemberg-lviv.com)

Gemeinsame Stadbesichtigung Lembergs mit einem einheimischen Reiseleiter. Am Nachmittag hat man Zeit zum Bummeln durch die Gassen der Stadt.

11. Tag Lemberg – Ukrainische Bukovina

Natur Pur erwartet uns in der ukrainischen Bukovina, dem ehemaligen Buchenland.

12 Tag Ukrainische Bukovina – Czernovitz

Etappenziel ist die Hauptstadt der Bukowina Czernowitz. Wir übernachten an einem Resort ausserhalb der Stadt. Den Abend geniesen wir gemeinsam bei ukrainische Spezialitäten.

13. Tag Czernowitz Stadtbesichtigung

Czernowitz war die Hauptstadt der historischen Region Bukowina. Diese bildete zusammen mit Bessarabien im Süden und Galizien im Norden jahrhundertelang die Grenzzone zwischen dem osmanischen, dem russischen Reich und der österreichisch-ungarischen Donaumonarchie. Ein Schlachtfeld vieler blutiger Auseinandersetzungen, aber auch ein bemerkenswerter Ort des kulturellen Austausches. Hier lebten Deutsche, Juden, Ruthenen, Polen, Rumänen und weitere Völker. Das Bild der Altstadt ist geprägt von der über 240-jährigen Zeit der k. u. k.-Monarchie, insbesondere von Bauten aus der Zeit um 1900, als die Stadt ihre Blüte erlebte.
Mit einem Bus fahren wir nach Czernowitz, diese werden wir gemeinsam besichtigen

14. Tag Czernowitz- Moldauklöster

Wir verlassen die Ukraine und fahren in den Norden Rumäniens.
Die weltbekannten Klöster im Norden Moldawiens mit ihren Außenmalereien sind ein Muß jeder Rumänienrundfahrt. Moldovita, Sucevita, Voronet, Humor mit Fresken im byzantinischen Stil aus dem 16. Jahrhundert sind bekannte Namen. Das Kloster Putna gehört zu den bedeutensten Moldauklöstern, wir werden es gemeinsam besichtigen.

15. Tag Moldauklöster – Ciocanesti die Stadt der Eiermalerei

Eine Übernachtung bei Vladimir gehört zum dem Muss einer Jubiläumstour. Gemeinsam werden wir rumänische Spezialitäten verköstigen.

16. Tag Ciocanest – Maramuresch

Über den hoffentlich bis dahin fertig gestellten Prisloppass fahren wir in die liebliche Maramuresch mit ihren berühmten Holzkirchen.

17. Tag Busrundfahrt Maramuresch

Holzschnitzer, Schnapsbrenner und Mühlen stehen heute auf dem Programm. Dies alles sind einmalige Handwerliche Sehenswürdigkeiten, die ich euch noch nicht gezeigt habe ! Diese erleben wir bei einer Busfahrt .

18. Tag Fröhlicher Friedhof

Viel hat sich in den letzten 10 Jahren verändert, die Kirch des Friedhofes werdet ihr nicht wieder erkennen ! Ein schöner Tagesabschluß ist ein Folkloreabend an einer Fischzucht.

19. Tag Sapanta – Eger

Wir verlassen Rumänien und fahren nach Eger in Ungarn. Unser Campingplatz liegt im Tal der schönen Frauen mit seinen vielen urigen Weinkellern, wo es „Stierblut“ zu trinken gibt.

20. Tag Eger Stadtbesichtigung

Egers  Stadbild ist geprägt von einer langen Geschichte, eine Burg bestimmt das Stadtbild. Gemeinsam werden wir die Stadt bei eine Stadtführung erkunden. Unser letzten Abend verbringen wir gemeinsam bei ungarischem Gulasch undeiner Weinprobe im historischen Weinkeller.

21. Tag Verabschiedung

Heute heißt es Abschied nehmen.